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©DorisSchnorbach_260224_465

Ablauf eines Trauergesprächs

Viele glauben, ein Trauergespräch sei belastend und voller Schmerz.

Aus meiner Erfahrung kann ich Ihnen versichern, dass genau das Gegenteil der Fall ist! Wir reden hier zum allergrößten Teil von einem (hoffentlich) gelebten Leben.

 
Hier ist der Raum für Erinnerungen und natürlich auch für Anekdoten. Deshalb verlaufen die Gespräche meist wesentlich heiterer, als ein Außenstehender es erwarten würde.
 
Aber auch die Trauer ist eingeladen, denn auch sie gehört zum Gespräch!

Wenn ich häufig nach Jahreszahlen fragen werde (die allein mir zur Orientierung dienen!) , so ist doch mein oberstes Ziel, ein „Bild" Ihres Verstorbenen zu „malen".


Ich leite Sie mit ruhiger und sicherer Hand durch das Gespräch,
bringe Sie immer wieder auch ins Nachdenken.

Ich höre zu, wenn Sie erzählen und frage nach, wo noch Unklarheiten sind.

Meist habe ich mich nach ca. 2 bis 3 Stunden so viele Informationen gesammelt, dass daraus eine stimmige und persönliche Rede entstehen kann.

Mit meiner Rede möchte ich den Menschen so darstellen, wie er den größten Teil seines Lebens war: mit all seinen Ecken und Kanten. Mit seinen liebenswürdigen Seiten, aber auch seinen Schwächen.

Am Ende des Gesprächs widmen wir uns ausführlich Ihren Wünschen bezüglich des Ablaufs der Zeremonie.


Auch hier frage ich gezielt alle wichtigen Punkte durch, sodass wir ganz bestimmt nichts vergessen.

Aus all diesen Notizen schreibe ich dann Ihre persönliche Rede.

 Ich bin da

"Alles was du sagst, sollte wahr sein.

Aber nicht alles, was wahr ist, solltest du auch sagen."

Voltaire

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